Aus und vorbei

Einmal noch möchte ich dich bei mir spürn
und mich in meinem Traum verliern.
Ich kann dich einfach nicht verstehn,
ich lass dich nicht gehn!

Was hat die Zeit nur aus uns gemacht?
Wir beide hatten doch echt gedacht,
dass du und ich, dass wir ewig wärn?
Dass du und ich, wir zusammen gehörn!
Du sagst, dass du mich nicht mehr verstehst
und gehst.

Einmal noch möchte ich dich bei mir spürn
und mich in meinem Traum verliern.
Ich kann dich einfach nicht verstehn,
ich lass dich nicht gehn!

Ich bitte dich, bleib ’nen Moment noch hier.
Schau mir in die Augen und sage mir,
dass unsere Liebe nicht wirklich war.
Ne Show, ein Theater Jahr um Jahr.
Lässt’s dich kalt, wenn ich weinend vor dir steh?
Dann geh!

Einmal noch möchte ich dich bei mir spürn
und mich in meinem Traum verliern.
Ich kann dich einfach nicht verstehn,
ich lass dich nicht gehn!

Meine Kehle ist trocken, die Knie werden weich.
Mein Herzschlag ’nem Trommelwirbel gleich.
Ich will dich festhalten, ich lass dich nicht los.
Was mach ich bloß? Was mach ich bloß?

Die Tür hinter dir fällt ganz langsam zu.
Es gibt kein wir mehr, kein ich und kein du.
Es ist vorbei, ich begreife es nicht!
Und Tränen laufen mir übers Gesicht.
Kein letzter Kuss, kein letztes Wort.
Einfach fort.

Einmal noch möchte ich dich bei mir spürn
und mich in meinem Traum verliern.
Noch einmal in deine Augen sehn,
dann lass ich dich gehn.

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